Sozialpraktikum der Stufe 9 im Schuljahr 2011/2012

Eindrücke vom Sozialpraktikum der Stufe 9:

„Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass man einem Menschen geholfen hat.“
„Ich fand es traurig, dass das Praktikum so schnell vorbei war. Mir waren die Menschen dort richtig ans Herz gewachsen.“
(Clara)

„Nach diesem Sozialpraktikum ist mir klar geworden wie grotesk falsch ich lag:
Die behinderten Menschen, die ich in der Gemeinschaft kennenlernte, sind
mit die sozialsten, freundlichsten und hilfsbereitesten Menschen die ich je
kennengelernt habe.“
(Jonas)

„Ich empfand oft Gefühle, die ich in dieser Art noch nie empfunden habe. Ich wunderte mich darüber, welche Freude mein Kommen Woche für Woche bei den Betreuten auslöste, ein Gefühl, das ich in dieser Art, in dieser Herzlichkeit und dieser Ernsthaftigkeit noch nie vorher erlebt habe. An die mir entgegengebrachten Gefühle und Gesten werde ich mich wahrscheinlich immer mit größter Freude zurückerinnern.“
(Michael)

„Manchmal habe ich gedacht, dass es einfacher ist, mit einem Betreuten zu reden als mit anderen Leuten. Die Betreuten hören besser zu und sind nicht misstrauisch oder beleidigt wenn du ihnen sagst, wie sie es besser machen können. Betreute begegnen anderen Leuten auch viel offener als wir es jemals könnten.“
(Anna)

Mit Unvollkommenheit zu ringen ist das Los des Menschen, ist sein Wert und nicht sein Mangel. Bloß was unvollkommen ist, das soll vollkommen werden. Nur zum Werden sind wir auf Erden, nicht zum Sein.
(Motto der Gemeinschaft Altenschlirf)

Sozialpraktikum_Stufe_9

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