Reise nach China – Ein Erfahrungsbericht Teil 2 – Familien

Familien

Unsere chinesischen Familien waren alle sehr zuvorkommend und nett. Leider spricht die ältere Generation in China jedoch kein Englisch, das hat die Kommunikation oft erschwert. Aber auch wenn unsere Austauschpartner nicht ganz so gut Englisch sprechen wie viele von uns, konnte man alles, was angefallen ist, mit ihnen klären, wie zum Beispiel Moskitoschutz für die Nacht. Da die Schüler normalerweise im Internat wohnen, war die Woche in den Familien auch insofern ein Event, als plötzlich für zwei „Kinder“ groß gekocht wurde und oft mit der Verwandtschaft zusammen gegessen wurde. Leider kam es vor, dass manche Austauschschüler für ihre monatlichen Tests lernen mussten, in diesem Fall haben wir uns eben mit Büchern, Musik oder Internet beschäftigt oder schlichtweg ein wenig Schlaf nachgeholt.

Nach nur einer Woche hatten wir die Familien und vor allem unsere Austauschpartner so lieb gewonnen, dass der Abschied wirklich schwer fiel; vereinzelt liefen sogar Tränen.

Für uns alle war diese erste Woche der eigentliche Höhepunkt der Reise und nicht, wie vorher gedacht, die sich anschließende Sightseeing-Tour durch Chinas Metropolen.

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