Reise nach China – Ein Erfahrungsbericht Teil 2 – Essen

Essen

Das Essen hier in Deutschland ist kein Vergleich zu chinesischem Essen. Man isst vieles, nur gewürzt und angebraten, so wie es aus dem Meer kam. Man bekommt beispielsweise einen Krebs vorgesetzt und lernt dann diesen mit den Zähnen aufzubrechen. Dinge wie Frösche, Muscheln, Hühnerfüße und auch Schildkröten bekommt man frisch im Supermarkt. Dieser Teil des Supermarktes wirkt wie ein Zoogeschäft in Deutschland (nur leider ohne artgerechte Tierhaltung), und da es viel Fisch gibt, riecht der halbe Supermarkt nach Fisch. Aber es gibt auch sehr viele leckere Dinge zu Essen; viele sind anders als in Deutschland (auch was Süßigkeiten betrifft).

Als Austauschschüler und Gast bekommt man natürlich zunächst auch nur das, von dem die Familien denken, dass es schmecken könnte, und das tut es auch sehr oft! Zur Not geht man zum allgemein bekannten Hauptnahrungsmittel, dem Reis, über, den man auch mit Stäbchen ist, wie alles in China, was aber leichter ist, als man denkt.
Die deutschen Tischmanieren haben einen anderen Stellenwert als in China. Hier schmatzt und rülpst man, um zu signalisieren, dass man das Essen mag, und dass das Essen schmeckt. Alles, was nicht essbar ist, wird auf den Tisch geworfen und man häuft sozusagen den „Müll“ vor sich auf.

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