Reise nach China – Ein Erfahrungsbericht Teil 2 – Ausflüge

Die Ausflüge der 1.Woche bei den Chinesen:

Strandtour:

Die Strandtour war ein sehr schönes Erlebnis. Dort konnte man feststellen, dass, wie sonst überall auch, dort in der Natur Musik aus Lautsprechern dröhnte. Das Meer war leider eher braun, aber die Landschaft war trotzdem recht schön. Die Tretboote an diesen Stränden sahen ein wenig anders aus als die in Deutschland.  Und übrigens: chinesische Frauen können überall mit ihren Absatzschuhen herum laufen!

→Baummuseum/Pagodenbesichtigung:

In dem Museum gab es viele Schnitzereien aus Bambuswurzeln, welche die Künstler persönlich erklärt haben. Das verrückteste Erlebnis an diesem Tag war, dass der Bus rückwärts aus der engen Gasse heraus fahren wollte und dabei gegen einen Baum gefahren ist. Doch es ist keinem etwas passiert, da keiner mehr im Bus war außer dem Busfahrer. Auf der Rückfahrt zur Schule war dann für eine gute Lüftung gesorgt.

Danach haben wir noch einen Berg erklommen, um uns einen Pagode anzusehen. Von dem Berg hatte man eher eine nebulöse Sicht auf die Stadt und die Umgebung.

Bergsteigen/Tempelbesichtigung:

Ich weiß nicht, ob ihr es erkennen könnt, aber dieser Berg soll einen Elefanten darstellen. Er ist das Wahrzeichen der Stadt, was man auch an zahlreichen Elefantenskulpturen in der Stadt erkennen kann.

Bevor wir den Berg wirklich bestiegen haben, besuchten wir erst einmal einen Tempel, wo man den Mönchen bei ihren Ritualen zuschauen durfte.

Die Tour war ganz schön anstrengend, aber die Aussicht oben lohnte sich, man konnte von dort aus sogar unsere chinesische Schule sehen. Die Stadt sah von oben noch viel größer aus, als man sie sich vorgestellt hatte. Auf dem Weg nach unten kamen uns dann die ganzen sportlichen Chinesen im Laufschritt entgegen, die das wahrscheinlich jeden Tag machen. Nach diesem Auf- und Abstieg war Muskelkater vorprogrammiert.

Fischen:

Zum Fischen fuhren wir auf zwei Yachten zwar etwas schaukelnd, aber mit super Aussicht aufs offene Meer. Das südchinesische Meer war nicht jedermanns Sache, da der Wellengang nicht gerade gering war. Ein wenig entfernt vom Festland aber umgeben von Inselchen wurden die Netze ausgeworfen. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurden die Netze dann wieder eingezogen, das Ergebnis könnt ihr euch ja selber anschauen. Im Hafen haben wir dann ausgewähltes Meeresgetier davon zu essen bekommen. Wenn man es unvoreingenommen einfach mal probiert hat, schmeckte es auch wirklich gut.

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