Mathematische Kängurusprünge

AvH ehrt Lernende für erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen im Fach Mathematik 

Das Lauterbacher Gymnasium kann stolz auf 12 Preisträger beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik 2019 verweisen, die jetzt ihre Urkunden und Preise aus der Hand von Mathematiklehrerin Heidi Kuschel und Schulleiterin Gitta Holloch entgegennehmen konnten. Die Schulorganisatorin des bundesweit durchgeführten Wettbewerbs Heidi Kuschel freut sich besonders darüber, dass am Lauterbacher Gymnasium mit insgesamt 284 Schülerinnen und Schülern aus allen Jahrgangsstufen fast wieder der Teilnehmerrekord aus dem Vorjahr mit 289 Schülern für diesen Wettbewerb erreicht wurde. Damit hat sich mehr als ein Viertel aller Schüler der Schule in dem nicht immer geliebten Fach Mathematik dem Wettbewerb mit anderen Schülern gestellt.

Mit Leni Marlene Traud (5b), Anton Karl (5d), Zeno Petrics (5a), Ardan Aksu Deniz, Lara Fahrenbach, David Jirse, Annamaria Weber (alle 8d), Jonas Fabian Stier (8c) sowie Vincent Benedikt Schnell (9a) konnten neun Schüler einen 3. Preis erringen. Über einen 2. Preis konnte sich Lasse Konrad Listmann (5d) freuen. Zwei Schüler stachen heraus und erzielten sogar einen 1. Preis: Ronja Post (5d) und Pauline Wahl (9a).

Der Sonderpreis für den weitesten Känguru-Sprung – das ist die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten – geht in diesem Jahr an Lorenz Nierula (6f).

Das Ziel des Wettbewerbs, der 1991 in Frankreich ins Leben gerufen wurde und dessen Ursprünge in Australien liegen, ist es, Spaß und Freude an der Mathematik zu entwickeln. Teilnehmen können Schüler aller Jahrgangsstufen. Bei dem Wettbewerb gibt es auch keine Verlierer, da jeder Teilnehmer eine Urkunde und einen Erinnerungspreis erhält.

Text und Fotos: Joachim Gerking

Das Foto zeigt: (vordere Reihe von links nach rechts) Anton Karl, Zeno Petrics, Lasse Konrad Listmann; (zweite Reihe von links nach rechts) Lorenz Nierula, Leni Marlene Traud, Ardan Aksu Deniz; (dritte Reihe von links nach rechts), Pauline Wahl, Annamaria Weber, David Jirse; (hintere Reihe von links nach rechts) Mathematiklehrerin Heidi Kuschel und Jonas Fabian Stier

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