Gute Platzierung der Tischtennis-Mädchen der AvH beim Bundesentscheid

Beim diesjährigen Tischtennis-Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin gingen die AvH-Schülerinnen im Vergleich zum Vorjahr mit einer stark verjüngten Mannschaft in der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 1998-2002) an den Start.

In der Vorrundengruppe trat man zuerst gegen die Vertretung aus Velten in Brandenburg an und hatte auch aufgrund von einer nicht unerheblichen Anfangsnervosität am Ende mit 4:5 hauchdünn das Nachsehen. Voller Optimismus gingen die Lauterbacher Mädchen in das zweite Spiel gegen das Team aus Großbreitenbach in Thüringen und setzten sich hier deutlich mit 7:2 durch.

Mit diesem Sieg im Rücken gingen die Lauterbacher Tischtennismädchen ins abschließende Vorrundenmatch gegen das Sextett aus St. Wendel im Saarland. In einem guten Spiel unterlag die Mannschaft schließlich mit 2:7. Am zweiten Turniertag durfte man als Tabellendritter der Vorrundengruppe leider nur noch im Kampf um die Plätze 9-16 antreten.

Zunächst stand das Match gegen die Vertretung aus Mecklenburg-Vorpommern an. Hier wurde schnell und überlegen ein 5:0 Sieg eingefahren. Ziemlich ähnlich verlief auch die Begegnung mit den Landessiegerinnen aus Hamburg, die mit dem gleichen Ergebnis besiegt werden konnten. Im abschließenden Vergleich um Platz 9 und 10 ging es gegen Sachsen-Anhalt lange Zeit sehr knapp zu. Am Ende jubelten die AvH-Mädchen über einen gelungenen Auftritt mit einem Endergebnis von 5:3.

Dieser 9. Platz ist ein gutes Ergebnis, das im nächsten Jahr noch verbessert werden soll, vorausgesetzt die Qualifikation im Hessenfinale gelingt wieder.

Für die Alexander-von-Humboldt-Schule Lauterbach spielten:
(vorne von links nach rechts) Larissa Staubach, Luisa Eckert, Vivien Jöckel;
(hinten von links nach rechts) Nina Koch, Jenny Koch, Julia Füg, Laura Eckert

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