AvH-Orchester bei „Schulen mit Schwerpunkt Musik in concert“ in der Kongresshalle Gießen

Am Sonntag, dem 11. Mai 2014 nahmen Orchester und Auswahlorchester der Alexander-von-Humboldt-Schule an einer Konzertveranstaltung der Schulen mit Schwerpunkt Musik in der Gießener Kongresshalle teil. Die sechs Schulen mit Schwerpunkt Musik aus dem Schulamtsbezirk Gießen-Vogelsberg haben diese gemeinsame Konzertveranstaltung zum ersten Mal durchgeführt, um ihre Arbeit und die hier erreichte Qualität einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Orchester und Auswahlorchester der Alexander-von-Humboldt-Schule unter Leitung von Wolfgang Scharrer bildeten den Konzertabschluss und riefen in der gut besetzten Kongresshalle Begeisterungsstürme hervor. Zur Aufführung gebracht wurden sechs bekannte Filmmusikstücke, die einen Vorgeschmack auf die Konzerte geben, die Ende Juni und Anfang Juli in der Aula des Lauterbacher Gymnasiums unter dem Titel „Klappe – Filmmusik ab!“ stattfinden werden. Eingeleitet wurde der Konzertbeitrag des AvH-Ensembles durch die „Fox-Fanfare“, gefolgt von der Tatort-Melodie von Klaus Doldinger, die das Publikum schon einmal auf den abendlichen Krimi einstimmte. „The Godfather Waltz“, die „Simpsons“ und „Skyfall“ mit einem Gesangssolo von Theresa Kraus folgten, bevor „Die Glorreichen Sieben“ den eindrucksvollen Abschluss des Konzerts bildeten.

Einen Großeinsatz hatte am Konzerttag auch die Licht- und Tontechnik-AG der AvH unter Leitung von Hans-Georg Otterbein, die während des gesamten Konzerts für alle Ensembles den optimalen Sound gewährleistete. Dies stellte das Team um Hans-Georg Otterbein vor eine gewaltige Herausforderung, da die unterschiedlichen Ensemblegrößen – von fünf Musikern bis hin zu einem knapp hundertköpfigen Chor – und die jeweils notwendigen Umbaumaßnahmen zwischen den verschiedenen Auftritten ein Höchstmaß an Flexibilität erforderten. So war das gesamte Team bereits eine Woche vorher zu einem Termin mit dem Hallenbetreiber nach Gießen gereist, um die Gegebenheiten vor Ort zu besprechen. Am Konzerttag selber ging es darum, beim Soundcheck mit den einzelnen Ensembles einen technischen Regieplan zu erstellen, der es dann während des Konzerts erlaubte, dank eines digitalen Mischpultes auf die Voreinstellungen zurückzugreifen. Für die Licht- und Tontechnik-AG endete der „Arbeitstag“ angesichts des Umfangs und der besonderen Anforderungen an das Equipment dann auch erst fünf Stunden nach Konzertende. Die anderen Schulen mit ihren Ensembles blickten sehr dankbar, aber auch ein wenig neidisch auf die Arbeit der Licht- und Tontechnik-AG, denn eine solche Arbeitsgemeinschaft mit solchen technischen Voraussetzungen kann keine der anderen Schulen aufweisen.

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Mehr Infos

Alles klar