110 Schüler geehrt

AvH möchte Gesamtkonzept für alle seine Sozialprojekte

LAUTERBACH (mgg). Für soziales Engagement in 15 Projekten wurden rund 110 Schüler des Lauterbacher Alexander- von –Humboldt-Gymnasiums (AvH) von der Schulleitung geehrt. Zur Ehrung waren auch die Verwaltungsleiterin der AWO Lauterbach, Waltraud Fischer, und die Leiterin der Reinickendorfschule Lauterbach, Tamara Schreiber, gekommen.

Eigentlich sollte die Schule in dieser Veranstaltung ein Zertifikat des buddY-Programms erhalten, doch wegen eines defekten und abgeschleppten Zuges muss das nachgeholt werden. „Das buddY-Programm trägt dazu bei, dass Schule neben einem Ort der Wissensvermittlung auch eine zentrale Einrichtung für den Erwerb sozialer, emotionaler und kognitiver Kompetenzen sowie gelebter demokratischer Werte ist“, heißt es auf der Internet-Seite des Vereins buddY.

Das Gymnasium möchte alle seine Sozialprojekte in ein Gesamtkonzept integrieren, wie Pressesprecher Joachim Gerking erklärte. Koordinatorin ist Sabine Hausen. Folgende Projekte sind vertreten: Sucht- und Drogenprävention, Benimm-Schulung, Verkehrserziehung, Sozialpraktika, Hausaufgabenhilfe an der Reinickendorfschule, AWO-Besuchsdienst, Leseförderung in Kooperation mit dem AWO-Besuchsdienst, Umweltschutz, Schülervertretung, Schulsanitätsdienst, Streitschlichter, Prävention gegen so genanntes Cyber-Mobbing, Buslotsen, Projekte unter dem Motto „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ sowie das Mentorenprojekt „Klassen- und Schülerpartnerschaften.“

Nach der Ehrung lud Gerking gemeinsam mit seinem Schulleitungs-Kollegen Karsten Krämer zu einer Pressekonferenz ein, bei der sich Waltraud Fischer und Tamara Schreiber für die Koordination mit dem AvH bedankten. Der Leiter des AWO-Projektes, Donald Stitz, zeigte sich ebenfalls angetan von der Hilfsbereitschaft der Schüler. Gerking und Krämer betonten ausdrücklich, dass die Sozialprojekte keine Eigenwerbung der Schule seien.

Quelle: Lauterbacher Anzeiger vom 05.07.2012

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